Immobilienrecht

Immobilienrecht

 

Wir beraten und vertreten Sie im gesamten Immobilienrecht. Hierzu gehören neben dem Mietrecht folgende Bereiche:

 

  • Kauf und Verkauf von Immobilien
  • Wohungseigentumsrecht
  • Übergabeverträge (Übertragung einer Immobilie z.B. auf das Kind)

 

Einige Aspekte unserer Tätigkeit sind etwa

 

  • Gestaltung und Prüfung von Kaufverträgen
  • Gestaltung und Prüfung von Übergabeverträgen
  • Gestaltung und Prüfung von Teilungserklärungen und Änderungen von Wohnungseigentum

Ihre Ansprechpartner im Immobilienrecht

 

Lutz Hammermeister
Rechtsanwalt und Notar
Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Miet- und Immobilienrecht im Deutschen Anwaltverein

Heiko Müller, Notar

 

 

 

Heiko Müller
Rechtsanwalt und Notar

Informationen zum Immobilienrecht

Checkliste für den Immobilienkauf

Checkliste downloaden

Sie möchten eine Immobilie kaufen.

 

Die Bandbreite ist groß. Sie können sich für ein reines Grundstück interessieren, auf dem Sie später ein Haus nach Ihren Vorstellungen errichten wollen. Oder Sie möchten ein bestehendes Haus oder eine schon vorhandene Eigentumswohnung erwerben.

 

Ihnen kommen viele Gedanken... An was muss ich oder sollte ich denken? Was gibt es zu beachten?

 

Wir haben für Sie eine Checkliste erstellt. Darin finden Sie die wichtigsten Punkte. Sie können sich die Liste kostenlos herunterladen und ausdrucken.

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Schon ein Altlastenverdacht ist ein Sachmangel!

Kaufvertrag beim Notar und Sachmangel

Bei gebrauchten Immobilien enthält der vom Notar zu beurkundende Kaufvertrag regelmäßig einen Gewährleistungsausschluss. Dieser Ausschluss greift aber nicht bei einem Mangel, den der Verkäufer arglistig verschwiegen hat.

 

Interessant in diesem Zusammenhang ist das Urteil des BGH vom 21.07.2017, V ZR 250/15.

 

Klar war bisher, dass Altlasten einen Mangel darstellen und deren arglistiges Verschweigen bei Vertragsschluss dem Käufer die gesetzlichen Sachmängelrechte, z.B. einen Anspruch auf Schadensersatz, eröffnet.

 

Nach der BGH-Entscheidung soll bereits ein Altlastenverdacht einen Mangel darstellen.

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20%-Zinsen für den Kredit?

Zur Finanzierung eines Immobilienerwerbs wird in aller Regel ein Kredit bei Banken, Sparkassen oder Bausparkassen aufgenommen. Die Kreditinstitute machen die Bewilligung des Kredites regelmäßig von der Eintragung einer Grundschuld an dem Grundbesitz abhängig. Hierzu werden dem Immobilienerwerber Formulare über die Bestellung von Grundschulden seitens der Kreditgeber zur Verfügung gestellt, die Grundschuld muss dann notariell beurkundet werden. In diesen Grundschuldurkunden sind in der Regel extrem hoch erscheinende Grundschuldzinssätze zwischen 12 und 20 % jährlich vorgesehen.

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