Rechtsanwalt und Notar in Rotenburg (Wümme)

Herzlich Willkommen bei der Kanzlei RINCK.

 

Wir sind Rechtsanwälte, Fachanwälte und Notare in Rotenburg (Wümme).

 

Wir vertreten und beraten Privatpersonen, Unternehmer, Gesellschaften und Vereine sowie Behörden und Kommunen.

 

Unsere Arbeit wird durch eine kompetente und einsatzbereite Mitarbeiterschaft unterstützt, von der einige Mitarbeiter bereits seit Jahrzehnten in der Kanzlei tätig sind.

 

Anwaltskanzlei seit 1905

Unsere Sozietät hat eine über 100-jährige Tradition. Sie hat ihren Ursprung im Jahr 1905.

 

Schwerpunkt der Sozietät ist seit vielen Jahrzehnten die notarielle Tätigkeit, in deren Rahmen wir eine große Zahl an Mandanten über Generationen begleiten. Der Mensch steht dabei immer im Zentrum unserer Bemühungen.

 

Wir machen nur das, was wir auch wirklich können. Es entspricht unserem Selbstverständnis, auf höchstem Niveau juristisch zu beraten oder – sollte das jeweilige Rechtsgebiet nicht zu unseren Kernkompetenzen gehören – dem Mandanten einen insoweit qualifizierten Berater oder Spezialisten zu vermitteln.

Gericht dankt den Rechtsanwälten und Notaren der Kanzlei für 100 Jahre gute Zusammenarbeit.

Erfahrung und Vertrauen

Die Berufsträger sind alle langjährig auf ihren jeweiligen Spezialgebieten tätig und durch Fachanwaltschaften, konsequente Fortbildung sowie Dozententätigkeit qualifiziert.

 

Hieraus resultiert die gewachsene Verbindung unserer Kanzlei mit den Mandanten, die wissen, dass nicht kurzfristiger Erfolg, sondern Weitblick die Maxime unserer Beratung und Vertretung ist.

NEWS

Unsere Kanzlei erweitert ihre Expertise im Steuerrecht: Dr. Katja Mingau

Dr. Katja Mingau
Dr. Katja Mingau

Seit dem 1. Mai 2018 verstärkt Frau Dr. Katja Mingau unsere Kanzlei in Bürogemeinschaft.

 

Für unsere Mandanten verbreitert sich damit das Beratungsspektrum vor Ort, da wir mit Frau Dr. Mingau, die als Rechtsanwältin und als Steuerberaterin zugelassen ist, in der Vertragsgestaltung, im Gesellschaftsrecht sowie im Erbrecht auch an den Schnittstellen zum Steuerrecht beraten können.  

 

 

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Checkliste für den Immobilienkauf

Checkliste downloaden

Sie möchten eine Immobilie kaufen.

 

Die Bandbreite ist groß. Sie können sich für ein reines Grundstück interessieren, auf dem Sie später ein Haus nach Ihren Vorstellungen errichten wollen. Oder Sie möchten ein bestehendes Haus oder eine schon vorhandene Eigentumswohnung erwerben.

 

Ihnen kommen viele Gedanken... An was muss ich oder sollte ich denken? Was gibt es zu beachten?

 

Wir haben für Sie eine Checkliste erstellt. Darin finden Sie die wichtigsten Punkte. Sie können sich die Liste kostenlos herunterladen und ausdrucken.

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Die Vollmacht des Alleinerben

Verkauf einer geerbten Immobilie
Verkauf einer geerbten Immobilie

Eigentlich ist doch alles klar!? 

 

F stirbt. Sie hinterlässt ein eigenhändiges Testament, in dem sie ihren Sohn S zum Alleinerben eingesetzt hat. Zu Lebzeiten hatte sie ihm eine notarielle Vollmacht gegeben. In der Vollmacht ist klargestellt, dass diese auch „über den Tod hinaus“ gelten soll.

 

Zum Nachlass der F gehört ein Haus. S möchte Immobilie verkaufen. Dies muss schnell gehen, da der Kaufinteressent drängt.

 

Da dem S ein Erbschein noch nicht vorliegt, will er die notarielle Vollmacht für den Verkauf nutzen. S lässt vom Notar einen Kaufvertrag entwerfen. In einer Vorbemerkung des Vertrages weist S darauf hin, die bisher im Grundbuch eingetragene Eigentümerin (F) allein beerbt zu haben und den Vertrag unter Bezugnahme auf die notarielle Vollmacht zu unterzeichnen.

 

Klappt so der Verkauf?

 

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Schon ein Altlastenverdacht ist ein Sachmangel!

Kaufvertrag beim Notar und Sachmangel

Bei gebrauchten Immobilien enthält der vom Notar zu beurkundende Kaufvertrag regelmäßig einen Gewährleistungsausschluss. Dieser Ausschluss greift aber nicht bei einem Mangel, den der Verkäufer arglistig verschwiegen hat.

 

Interessant in diesem Zusammenhang ist das Urteil des BGH vom 21.07.2017, V ZR 250/15.

 

Klar war bisher, dass Altlasten einen Mangel darstellen und deren arglistiges Verschweigen bei Vertragsschluss dem Käufer die gesetzlichen Sachmängelrechte, z.B. einen Anspruch auf Schadensersatz, eröffnet.

 

Nach der BGH-Entscheidung soll bereits ein Altlastenverdacht einen Mangel darstellen.

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