Fachanwalt für Erbrecht in Rotenburg (Wümme)

Fachanwalt für Erbrecht in Rotenburg
Heiko Müller

Die Rechtsanwaltskammer Celle hat Herrn Rechtsanwalt und Notar Heiko Müller die Befugnis verliehen, die Bezeichnung

 

FACHANWALT FÜR ERBRECHT

 

zu führen. 

 

Was sind die Voraussetzungen für den Fachanwaltstitel?

 

Für die Verleihung der Fachanwaltsbezeichnung waren der Rechtsanwaltskammer besondere theoretische und besondere praktische Erfahrungen nachzuweisen, die vom dortigen Fachanwaltsausschuss geprüft wurden. Dazu gehören die Teilnahme an einem Fachanwaltslehrgang und erfolgreich bestandene schriftliche Aufsichtsarbeiten. Schließlich war die eigenständige Bearbeitung zahlreicher Fälle aus diversen Bereichen des Erbrechts nachzuweisen.


Zu den besonderen Kenntnisse im Erbrecht zählen:

  1. materielles Erbrecht unter Einschluss erbrechtlicher Bezüge zum Familien-, Gesellschafts-, Stiftungs- und Sozialrecht
  2. Internationales Privatrecht im Erbrecht
  3. vorweggenommene Erbfolge, Vertrags- und Testamentsgestaltung
  4. Testamentsvollstreckung, Nachlassverwaltung, Nachlassinsolvenz und Nachlass- pflegschaft
  5. steuerrechtliche Bezüge zum Erbrecht
  6. Besonderheiten der Verfahrens- und Prozessführung

Um die Qualität der Beratung sicherzustellen, hat sich jeder Fachanwalt fortzubilden. Die Erfüllung der Fortbildungspflicht muss der Rechtsanwaltskammer jährlich nachgewiesen werden. 

 

Wie viele Fachanwälte für Erbrecht gibt es?

 

Im gesamten Bezirk der Rechtsanwaltskammer Celle gibt es unter den ca. 6.000 Anwälten lediglich 88 Fachanwälte für Erbrecht (Stand: 1.1.2018). Dies sind weniger als 1,5%.

 

Zum Bezirk der Kammer gehören u.a. Cuxhaven, Stade, Bremervörde, Zeven, Buxtehude, Tostedt, Osterholz-Scharmbeck, Verden, Rotenburg (Wümme), Nienburg, Walsrode, Hannover, Hameln, Holzminden, Hildesheim, Celle, Gifhorn, Uelzen, Soltau, Dannenberg, Winsen (Ruhe) und Lüneburg.


Drei Fachanwaltstitel

Rechtsanwalt Müller führt drei Fachanwaltstitel: Arbeitsrecht, Familienrecht und Erbrecht. Er gehört damit zu den 0,6% der Anwälte in Deutschland, die über eine solche „Dreifach-Qualifikation“ verfügen (Stand: 1.1.2018).